Das Fach Erdkunde

Das Fach Erdkunde

Wir unterrichten das Fach Erdkunde:

Frau Bautz, Herr Bieberstein, Herr Brachmann, Herr Kathary, Frau Hoebbel, Frau Molter, Frau Orth, Frau Schmitt, Herr Schneider, Herr Wagner, Frau Wernitz

Referendarin: Frau Simon

 

Der Erdkundeunterricht hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Heute versteht man unter Erdkundeunterricht nicht mehr das reine Auswendiglernen trockener Namensverzeichnisse von Ländern, Flüssen, Bergen und Städten. Es geht nicht mehr nur um den Erwerb von rein topographischem Grundwissen, sondern darum, Zusammenhänge zu erkennen und erlernte Sachverhalte auf andere Räume zu übertragen.

Die Topographie und räumliche Ausstattung eines Landes spielen aber auch heute noch eine große Rolle, denn sie bilden die Grundlagen, in denen sich geographische Abläufe abspielen.  Der Lebensraum der Menschen, die daraus entstehenden Beziehungen und das Zusammenspiel zwischen Mensch und Umwelt werden im Unterricht näher beleuchtet. Die Geographie erfasst die räumlichen Systeme auf der Erde, ordnet und analysiert sie hinsichtlich ihrer Entstehung und Funktion. Es geht im Erdkundeunterricht eher darum, ein Themengebiet zu erarbeiten und dann auf Grundlage des erarbeiteten Fachwissens Sachverhalte transparent und begründet zu beurteilen und zu bewerten. Die Schüler/innen sollen zum begründeten Handeln aufgefordert werden. Die eng miteinander verbundenen Kompetenzbereiche Fachwissen, räumliche Orientierung, Erkenntnisgewinnung durch Methoden, Kommunikation, Beurteilung und Bewertung dienen der Umsetzung einer reflektierten, verantwortungsethisch begründeten und raumbezogenen Handlungsfähigkeit.

Die Geographie ist gerade in der globalisierten Gesellschaft von Bedeutung, um die Zukunft der Erde mitzugestalten und sich in der immer enger miteinander verknüpften Welt zurechtzufinden. Bei allen Themen, die sich mit der globalen Welt und der Ferne beschäftigen, darf  jedoch nicht vergessen, den Blick auch auf das Nahe zu legen.

„Die Geographie vertritt das Reisen und erweitert den Gesichtskreis nicht wenig. Sie macht uns zu Weltbürgern und verbindet uns mit den entferntesten Nationen. Ohne sie sind wir nur auf die Stadt, die Provinz, das Reich eingeschränkt, in dem wir leben. Ohne sie bleibt man, was man auch gelernt haben mag, beschränkt, begrenzt, beengt. Nichts bildet und kultiviert den gesunden Verstand mehr als Geographie.“                                                Immanuel Kant 

Stundenverteilung:

  5. Klasse    2 Stunden

  6. Klasse    1 Stunde

  7. Klasse    2 Stunden

  8. Klasse    2 Stunden

  9. Klasse    kein Fachunterricht

10. Klasse    2 Stunden

Grundfach Erdkunde/Sozialkunde 12/1, 12/2:    2 Stunden

Leistungskurs 11-13:    4 Stunden

 

Im Lehrplan sind folgende Inhalt verankert:

 

5/6. Klasse:

1.1    Orientierung in Rheinland-Pfalz

1.2    Landwirtschaft (Hier führen wir zum Beispiel eine Bauerhofexkursion durch)

1.3    Leben in Extremräumen

1.4    Tourismus und Erholung

1.5    Rohstoffe und Produktion

1.6    Dienstleistungen

 

7/8. Klasse:

2.1  Geofaktoren als Lebensgrundlage

2.2  Endogene Naturkräfte verändern Räume

2.3  Exogene Naturkräfte verändern Räume

2.4  Grenzen der Raumnutzung

2.5  Welternährung zwischen Überfluss und Mangel

2.6  Nachhaltigkeit

 

10. Klasse:

3.1  Europa – Einheit und Vielfalt

3.2  Möglichkeiten der Raumplanung

3.3  Bevölkerungsentwicklung

3.4  Migration und Verstädterung

3.5  Länder und ihre Entwicklungsmöglichkeiten

3.6  Globalisierung

 

Grundfach Erdkunde/Sozialkunde:

1: Geozonen

2: Wirtschaftsräume I

Leistungskurs MSS 11-13:

I. Landschaftsökologie

     I.1: Die Naturlandschaft als Geofaktorensystem

     I.2: Geozonen

II. Die Raumbezogenheit wirtschaftlicher Strukturen und Prozesse

    II.1: Themen aus der Agrargeographie

     II.2: Themen aus der Industriegeographie

    II.3: Vom tertiären Sektor geprägte Räume

III. Raumgestaltung durch Gesellschaft

     III.1: Stadt und Verstädterung

     III.2: Planungsräume

IV. Die Raumwirksamkeit politischer Strukturen und Prozesse

    IV.1: Länderbeispiel aus Industrie-, Entwicklungs- und Schwellenländern

    IV.2: Staaten und Staatengruppierungen

    IV.3: Europa als Wirtschaftsraum

V. Globale Herausforderungen

     V.1: Globalisierung als Vernetzung der Welt

     V.2: Weltbevölkerung, Verstädterung, Migration

     V.3: Weltprobleme Nahrung, Energie, Klima

     V.4: Politik im Zeitalter der Globalisierung

Im Leistungskurs werden Fachlehrerabhängig Exkursionen zu unterschiedlichen Themenfeldern durchgeführt.

Das Fach Sozialkunde

Fachbereich Sozialkunde

Wir unterrichten das Fach Sozialkunde (alphabetisch)

K. Bier, V. Maurer, J. Wilbois

 

Das Fach Sozialkunde wird ab Klasse 9 unterrichtet. In der neunten Klasse beschäftigen sich die Schüler sowohl mit Themen, die ihren eigenen Lebensbereich betreffen: „Demokratie im Erfahrungsbereich der Jugendlichen, Familie in Staat und Gesellschaft,  Leben in der Mediengesellschaft“  als auch mit politischen Themen wie  „Die politische Ordnung der BRD“ und „Wirtschaft“.

In der 10. Klasse stehen die Themen Recht und Rechtsprechung, Politik in der europäischen Union und Frieden und Sicherheit im Zentrum des Unterrichts.

Ziel des Faches ist es den Schülern Problembewusstsein und Urteilskompetenz zu vermitteln. Zudem sollen die Schüler lernen Verantwortung zu übernehmen. Diese Kompetenzen sollen mit Hilfe von handlungsorientierten Unterrichtsmethoden, dem Kontakt zu Experten und durch den Besuch außerschulischer Lernorte vermittelt werden.

In der Oberstufe kann das Fach als Leistungskurs gewählt werden, ansonsten hat es einen festen Stundenanteil innerhalb des Grundkurses Gemeinschaftskunde.

Neben der Vermittlung von Fachwissen und Methodenkompetenz bildet die Beschäftigung mit aktuellen Problemen einen wichtigen Teil des Faches.

Auch die Einbeziehung externer Lernorte (Landtagsbesuch, Besuch des Hambacher Schlosses, Haus der Geschichte und Berlinfahrten mancher Klassen) gehören ebenso wie Expertengespräche und die Projektarbeit/Planspiele (z.B. POLIS) zum Methodenrepertoire des Faches. Zudem erhalten die Schüler auch regelmäßig die Möglichkeit an Wettbewerben teilzunehmen.

Das Fach Religion

Die Fächer Religion/Ethik

Wir unterrichten die Fächer Religion/Ethik

Von links nach rechts:

K. Kruczek, V. Maurer, T. Schmitt, J. Kruhl, M. Mattick, J. Großklos, H.-G. Heck, P. Baltes

Es fehlen (alphabetisch): P. Kandels, A. Winter

Das Gymnasium Birkenfeld bietet jedes Jahr zu Beginn des Schuljahres den kommenden 5. Klässlern die Teilnahme an Schulgottesdiensten beider Konfessionen in den Birkenfelder Gemeinden an. Diese Gottesdienste werden von Schülerinnen und Schülern vorbereitet, die auch über das Thema mit entscheiden. Die Abstimmung mit den Pfarreien in Birkenfeld ist dabei wichtig. Seit dem Jahr 2013 wird zusätzlich für die Abiturienten am Tag ihrer Abiturfeier ein ökumenischer Abschlussgottesdienst angeboten.

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Weitere pastorale Tätigkeiten an unserer Schule sind die vom katholischen und evangelischen Fachbereich angebotenen Haltepunkte, die sowohl im Advent als auch in der vorösterlichen Fastenzeit durchgeführt werden. Jeweils an einem Tag der Woche bieten Frau Göhre (ev. Religion) und Herr Heck (kath. Religion) eine Viertelstunde der Besinnung vor Schulbeginn an. Die Haltepunkte stehen immer unter einem bestimmten Motto. Kollegen aus dem Fachbereich Musik unterstützen diese Haltepunkte, in dem sie die versammelten Schüler und Lehrer mit ausgewählten Liedern am Klavier begleiten.

Der Religionsunterricht selbst bietet auch die Gelegenheit, einmal für kurze Zeit aus dem normalen Schultag auszubrechen. So findet sich immer wieder einmal die Möglichkeit, eine Traumreise durchzuführen oder andere Formen der Meditation zu erfahren.

Für die Klassen der Jahrgangsstufe 10 wird einmal jährlich das von Herrn Kruhl betreute “Projekt Courage” in Zusammenarbeit mit der DGB-Jugend Rheinland-Pfalz durchgeführt, welches in Form von Workshops die Schüler mit Themen wie Diskriminierung, Rassismus, Migration und Toleranz konfrontiert. Diese Themen sind in verschiedensten Zusammenhängen auch wichtiger Bestandteil des Religionsunterrichts.

Der Raum soll ein Platz für jeden aus der Schulgemeinschaft sein, der sich zurückziehen, in sich gehen oder gar trauern möchte. Auch dient der „Raum der Stille“ der Unterrichtsgestaltung im Fachbereich Religion sowie den schulpastoralen Tätigkeiten. So findet hier in diesem Raum einmal in der Woche in der Zeit von 7.25 – 7.40 Uhr das „Moment Mal“ statt, eine Zeit der Besinnung, die einen anderen Einstieg in den Schultag bieten möchte. Hierzu sind neben den Schülern und Lehrern auch Eltern gerne eingeladen.

Das Fach Chemie

 Das Fach Chemie

Wir unterrichten das Fach Chemie

v.l.n.r.: V. Saar, I. Clemens, M. Barrois, P. Brachmann

Unsere Räumlichkeiten

Das Fach Chemie wird in zwei verschiedenen Chemiefachräumen unterrichtet.

Im Chemielehrsaal sind die Sitzreihen aufsteigend angeordnet. So können auch die hinten sitzenden Schülerinnen und Schüler das Geschehen vorne an der Tafel und am Lehrerexperimentiertisch gut verfolgen. 

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Der Chemieübungsraum ist mit Schülerexperimentiertischen ausgestattet, an denen Schülerinnen und Schüler selbst Experimente durchführen können.

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Beim Experimentieren wird Sicherheit groß geschrieben.

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Als Naturwissenschaft beschäftigt sich das Fach Chemie mit dem Aufbau von Stoffen und den Stoffeigenschaften sowie den Stoffveränderungen durch natürliche und gezielte chemische Reaktionen.

Unterrichtsumfang im Fach Chemie

In der Orientierungsstufe (Klassenstufen 5 und 6) begegnen die Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal im Fach „NaWi“ der Chemie. Nawi steht für Naturwissenschaft. Das Fach behandelt fächerübergreifend die Disziplinen Biologie, Physik, Erdkunde und Chemie. Von der 8.-ten Klasse bis zur 10.-ten Klasse wird das Fach Chemie in der Regel im Umfang von zwei Wochenstunden unterrichtet.

Chemie wird in der Oberstufe als Leistungskurs und als Grundkurs angeboten. Der Leistungskurs wird regulär fünfstündig, der Grundkurs dreistündig unterrichtet. 

Das Fach Sport

Fachschaftsfoto

Das Fach Sport

 Wir unterrichten das Fach Sport

Von links nach rechts: 

H. Schneider, M. Schäfer, E. Jung, C. Wagner, R. Pluschke, K. Sömmer, J. Morsch

Es fehlen (alphabetisch): A. Molter, T. Holzbach, J. Weber

 

Bedeutung des Faches Sport 

Sport in unterschiedlichen Formen, nimmt, am Gymnasium Birkenfeld, einen wichtigen Platz ein. Ab dem Schuljahr 2013/2014 wir es seit langer Zeit erstmals wieder einen Sport-Leistungskurs geben!

An unserer Schule gibt es eine Vielzahl interessanter Arbeitsgemeinschaften, ein reges Wettkampf- und Veranstaltungsangebot sowie in der 11 Klasse einen Skischullandheimaufenthalt. Dazu lockt das  Freigelände der Schule mit vielerlei Bewegungsmöglichkeiten, so z.B. einem Beachvolleyballfeld, einem DFB-Soccerfeld, einer Basketballanlage u.v.m.

Seit das Gymnasium Birkenfeld seinen Teil zur Referendariatsausbildung im Schulbezirk Trier beiträgt, ist es eine gute und beliebte Ausbildungsschule für angehende Sportlehrerinnen und –lehrer. Hinzu kommt ein sehr engagiertes und kompetentes Sportkollegium, das einen engen Kontakt zu den aktuellen und wichtigen Entwicklungen in den Sportwissenschaften hat.

Durch den sich beschleunigenden sozialen Wandel in vielen Lebensbereichen ist eine angemessene Neufassung und Erweiterung des Bildungsbegriffs unumgänglich geworden. Heute ist es Aufgabe schulischer Bildung, die Schülerinnen und Schüler zur Bewältigung von Lebenssituationen im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und sozialer Verantwortung zu befähigen. Die hierzu erforderliche Handlungskompetenz umfasst die Bereiche Sachkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz.

Diese Kompetenzen sind als ganzheitliche Befähigungen zu verstehen, die auf die Entfaltung der Persönlichkeit im motorischen, kognitiven und sozialen Bereich angelegt sind. Wenn möglich sollen die Kompetenzen fächerübergreifend anwendbar und für den außerschulischen Bereich tauglich sein. Angesichts dieser Erweiterung des traditionellen Bildungsbegriffes kommt dem Fach Sport die Aufgabe zu, die sportliche Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler weiter zu entwickeln. Die dem Fach Sport eigene Bewegungs- und Handlungsorientierung ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, unmittelbare körperlich Erfahrungen zu sammeln. Das Fach Sport leistet damit einen nicht austauschbaren und unverzichtbaren Beitrag zur Allgemeinbildung.
„Sport“ ist in unserer Gesellschaft, ein sich ständig wandelnder Begriff. Der Schulsport muss diese Veränderungen nach pädagogischen Kriterien auf ihre Eignung für den Unterricht prüfen. Um den Veränderungen im Verständnis von Sport Rechnung zu tragen, ist es zeitgemäß, die enge Bindung an traditionelle Sportarten aufzugeben und weitere Sportarten sowie aktuelle Bewegungsformen mit einzubeziehen. Zudem soll der Sportunterricht einen mehrperspektivischen Zugang zum Phänomen „Sport“ ermöglichen, damit jede Schülerin und jeder Schüler eine für sich sinnvolle Perspektive für ein lebenslanges Sporttreiben findet. Unser Kollegium orientiert sich daher bei  Inhalt und Gestaltung des Sportunterrichts an den sportpädagogischen Perspektiven nach KURZ:

  • Leistung (Wettkampf, Erfolg)
  • Spannung /Spiel (Risiko, Abenteuer)
  • Eindruck (Körpererfahrung)
  • Gesundheit (Fitness, Wohlbefinden)
  • Ausdruck (Darstellung, Gestaltung)
  • Miteinander (soziales Lernen, Umwelt)

Hierbei können die pädagogischen Perspektiven sportartspezifisch akzentuiert oder miteinander verbunden werden. Im Bereich Sachkompetenz sollen Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, sportrelevante Fähigkeiten und Fertigkeiten sach- und situationsgerecht anzuwenden. Der motorische Bereich wird dabei durch den Erwerb fachlichen Wissens ergänzt. Die Qualifikationen des Bereiches Methodenkompetenz sollen die Schülerinnen und Schüler befähigen, selbständig Sport im schulischen sowie außerschulischen Bereich auszuüben. Im Bereich der Sozialkompetenz sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, ihr sportliches Handeln unter das Primat von Fairness und Kooperation zu stellen.

Stoffverteilungsplan

Der Fachbereich Sport hat sich am 29.09.2012 auf einen einheitlichen Stoffverteilungsplan geeinigt. Dadurch soll gewährleistet werden, dass Schülerinnen und Schüler mehrperspektivisch und in einer Vielzahl von Bewegungsfeldern und Bewegungsformen geschult werden. 

Hier finden Sie den aktuellen Stoffverteilungsplan. Individuelle Änderungen können durch die Lehrkraft vorgenommen werden.

Klasse 5

  • Sportspiele: Allgemeine Ballschule, Handball
  • Leichtathletik: Wurf (80g), Sprint+Tiefstart (50m), Weitsprung
  • Gerätturnen: Allgemein: Stützkraftschulung (z.B. Reck, Barren oder Boden)
  • Boden: Rolle, Strecksprung, Rad (in Verbindung)
  • Sprung: mit gegrätschten Beinen (Bock)
  • Reck: Abrollen, Unterschwung
  • Gymnastik: Seilkür einzeln

Klasse 6

  • Sportspiele: Basketball, Fußball
  • Leichtathletik: Ausdauer, Hochsprung (Schersprung)
  • Gerätturnen: Boden: Rolle, Handstand, Rad, Strecksprung (Bewegungsverbindung)
  • Sprung: Hocke am Kasten
  • Barren: Schwingen
  • Gymnastik: Seilkür zu zweit mit synchronen Teilen 

Klasse 7

  • Sportspiele: Volleyball, Handball
  • Leichtathletik: Ausdauer, Sprint (75m), Wurf (200g), Weitsprung (Hangsprung)
  • Gerätturnen: Für alle: Boden-Radwende
  • Gerätturnen: Jungen:  Reck-Aufschwung
  • Gerätturnen: Mädchen: Stufenbarren
  • Gymnastik 

Klasse 8

  • Sportspiele: Badminton, Basketball, Fußball
  • Leichtathletik: Ausdauer, Hürdensprint
  • Gerätturnen: Für alle: Sprung-Kasten
  • Gerätturnen: Jungen: Ringe: Schwingen und Drehung; Barren: Rolle und Abgang
  • Gerätturnen: Mädchen: Ringe: (sh. Jungen.); Balken: Aufgang, Schritte, Drehung, Abgang
  • Gymnastik: Dehntechniken

Klasse 9

  • Sportspiele: Volleyball, Hockey
  • Leichtathletik: Sprint (100m), Kugel, Hochsprung (Flop)
  • Gerätturnen: Für alle:  Boden: Handstützüberschlag
  • Gerätturnen: Jungen: Reck: Aufschwung, Umschwung
  • Gerätturnen: Mädchen: Aufschwung, Umschwung
  • Gymnastik: Einfache Choreographie mit oder ohne Handgerät zu Musik, Rhythmusschulung

Klasse 10

  • Sportspiele: Basketball, Badminton
  • Leichtathletik: Ausdauer, Kugel, Speer/Diskus
  • Gerätturnen: Für alle: freie Geräteauswahl: Turnen in Bewegungsverbindungen, Vertiefung
  • Gerätturnen: Jungen: Sprung: Hocke über Längskasten
  • Gymnastik

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Aktivitäten im Fach Sport

Bundesjungendspiele

Alle zwei Jahre finden Bundesjugendspiele für die Klassenstufen 5-11 statt. Hierbei messen sich die Schüler in den Bereichen Laufen, Springen und Werfen/Stoßen.

Die nächsten Bundesjugendspiele finden am 17.06. 2013 von 07:45 Uhr bis 12:55 Uhr statt. Ausweichtermin ist der 24.06.2013

Ski Alpin – Skischullandheimaufenthalt

Seit Januar 2002 wird der Jahrgangsstufe MSS 11 in einer Projektwoche ein “Skischullandheimaufenthalt” in die Skigebiete Klausberg und Speikboden im Ahrntal in Südtirol (http://www.klausberg.it/) angeboten. In diesem Skigebiet, dass sich in letzter Zeit in Größe und Qualität enorm entwickelt hat, finden die Stufen beste Bedingungen für das Erlernen des Skifahrens bzw. der Fortgeschrittenenschulung. Daneben wird besonders viel Wert auf das Sicherheitsverhalten und -training sowie die Umwelterziehung gelegt. Betreut und ausgebildet wird die Gruppe von den mit einer Skilehrerlizenz ausgestatteten Kolleginnen und Kollegen. Der Skischullandheimaufenthalt zählt zu den erlebnisreichen Höhepunkten im Bereich der schulischen Fahrten und sicherlich auch in der Schulzeit der mitfahrenden Schülerinnen und Schüler.

Sporttage

In den letzten beiden Schuljahren fanden Ende Januar Sporttage für die Klassen 5-6; 7-8 und dieses Jahr auch für die Stufen 9-10 statt. Hier messen sich die Klassen in den Ballsportarten Fußball und Handball sowie in Ringtennis. Hinzu kommen Kooperationsspiele im Klassenverband. Die Sporttage waren bisher immer ein großer Erfolg und sollen auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden.

Schulübergreifende Spieltage der Orientierungsstufe

An diesen Spieletagen gibt es schulübergreifende Turniere auf dem DFB-Minispielfeld. An einem Termin soll allen Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse der Realschule Plus und unseres Gymnasiums sowie der 5. und 6. Klasse der Förderschule die Möglichkeit gegeben werden mit Schülerinnen und Schülern aus den benachbarten Schulen Fußball zu spielen. An einem zweiten Termin sind alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 (Realschule Plus und Gymnasium) sowie die 7. und 8. Klasse (Förderschule) eingeladen miteinander zu wetteifern.

Die Mannschaften sind hierbei schulübergreifend gemischt und im Vordergrund der Veranstaltung steht das soziale Miteinander und nicht der Erfolg des Einzelnen.

An diesen Spieltagen geht es aber auch darum, möglichst viele Schülerinnen und Schüler zum aktiven Sporttreiben zu ermuntern. Daher sollen die nichtaktiven Fußballspielerinnen und Fußballspieler nicht nur ihre Mitschüler anfeuern sondern bei einer zusätzlich initiierten Mini-Olympiade aktiv werden. Hier können sich die Kinder an verschiedenen Stationen messen und miteinander agieren. Die Mini-Olympiade steht auch den Fußballern offen. Desweiteren besteht die Möglichkeit an diesen Tagen ein Laufabzeichen zu machen. Dafür erhält jede interessierte Schülerin und jeder Schüler einen Laufpass. Aufgabe ist es 15 Minuten ohne Pause zu laufen. Die Geschwindigkeit ist hierbei frei wählbar.

Die Spieletage waren letztes Jahr ein voller Erfolg und werden dieses Jahr am 02.07.2013 und 03.07.2013 wiederholt.

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Leistungsfach Sport

Mit der Möglichkeit Sport als Leistungskurs wählen zu können werden die vielfältigen Bildungsstrukturen an unserer Schule erweitert. Im Mittelpunkt eines solchen Leistungskurses steht die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis, die sich aufgrund der besonderen Struktur im Sport ergibt. Dies bietet zum einen vielfältige Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Themenbereichen “Sportliches Training”, “Bewegungslernen”, “Handeln im Sportspiel” und “Sport und Gesellschaft”. Von den Schülerinnen und Schülern verlangt diese Struktur einiges ab, da neben den für einen Leistungskurs grundsätzlich üblichen Kursarbeiten auch die Prüfungen in den Sportarten bewältigt werden müssen. Diese zusätzlichen Anforderungen stehen auch für das Abitur “auf dem Programm”. Um dieser speziellen Situation gerecht zu werden wird in Rheinland-Pfalz Sport als Leistungsfach grundsätzlich siebenstündig unterrichtet, wobei die zwei zusätzlichen Stunden gegenüber anderen Leistungskursen von den Schülern “freiwillig” erbracht werden. Demgegenüber stehen sehr unterschiedliche Möglichkeiten sich mit dem Bereich des Sports auseinander setzen zu können und wissenschaftliches Arbeiten im wahrsten Sinne des Wortes “begreifen” und erleben zu können.

Inhalte

In der Sporttheorie werden die Themenbereiche “Sportliches Training”, “Bewegungslernen”, “Handeln im Sportspiel” und “Sport und Gesellschaft” behandelt. Hier wird Sport als gesellschaftliches Phänomen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und als Zusammenspiel mehrerer Wissenschaftsdisziplinen vermittelt. Die theoretische Auseinandersetzung nimmt dabei immer Bezug auf die gleichzeitig in der Praxis behandelten Sportarten. Genau wie in jedem anderen Leistungsfach werden Kursarbeiten geschrieben.

In der Sportpraxis wird besonderer Wert auf eine breite Ausbildung gelegt. Die verbindlichen Sportarten Leichtathletik, Schwimmen, Turnen und zwei Sportspiele, welche auch für die Abiturprüfung relevant sind, werden im Sinne der sportlichen Vielseitigkeit durch weitere Sportarten ergänzt. Üblicherweise findet in der Jahrgangsstufe 11 eine Ausbildung im Skilauf statt.

Die Bewertung sowohl in den Halbjahren als auch in der Abiturprüfung setzt sich zu gleichen Teilen aus der Theorie und der Praxis zusammen.

Die sportpraktische Abiturprüfung wird als sportartübergreifender Mehrkampf durchgeführt:

Im Folgenden wollen wir Euch kurz eine Übersicht über die Inhalte und die Prüfungen im Sport-LK geben:

Jedem Halbjahr ist (mind.) eine Sportart zugeordnet, die am Halbjahresende auch abgeprüft wird und den Hauptteil der Praxisnote ausmacht. Die jeweiligen Bewertungstabellen bzw. Zusatzinformationen kann man bei unseren Sportlehrern erfragen.

  • 11/1 allgemeine Inhalte (meist Fitness, Spiele, …) (außerdem Skikurs!)
  • 11/2 Leichtathletik 4-Kampf: Sprint, Mittelstrecke, Wurf/Stoß und Sprung
  • 12/1 Turnen : 2 Geräte mit je 4 Elementen
  • 12/2 Sportspiel 1:Technik- und Spielprüfung
  • 13/1 Sportspiel 2 und Schwimmen: 2 Lagen (50 und 100m)

(Die Reihenfolge kann sich aber aus organisatorischen Gründen leicht ändern.)

Zeitraum Theorie    Praxis
11/I

Grundlegende Kenntnisse für das Leistungsfach Sport

Ausgewählte Inhalte aus den Sportarten der Gruppen A und B 
11/II Sportliches Training Leichtathletik
12/I Bewegungstraining Geräteturnen ergänzt durch Gymnastik und Tanz
12/II Handeln im Sportspiel Spiel 1 aus Gruppe B, Schwimmen
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Sport und Gesellschaft

trainingstheoretische, bewegungsanalytische, soziologische Aspekte sportlicher Phänomene

Spiel 2 aus Gruppe B oder C
Abitur Schriftliche Abiturprüfung
Fachübergreifendes und fächerverbindendes Arbeiten an sportspezifischen Beispielen Vorbereitung auf den sportartübergreifenden Mehrkampf
Abitur ggf. mündliche Abiturprüfung Sportartübergreifender Mehrkampf

 Teilnahme am Spotunterricht

Leider kommt es immer wieder dazu, dass aufgrund von Erkrankungen oder Verletzungen die Teilnahme am Sportunterricht nicht möglich ist. Hierzu gelten die folgenden Regelungen an unserer Schule:

  • Grundsätzlich ist jeder Schüler beim Sportunterricht anwesend auch wenn er krankheits- bzw. verletzungsbedingt nicht aktiv am Unterricht teilnehmen kann.
  • Eine individuelle Freistellung vom Unterricht kann nur durch den Sportlehrer erfolgen.
  • Wer beim Sportunterricht am Nachmittag fehlt, muss sich innerhalb von drei Tagen beim Fachlehrer melden und sich schriftlich entschuldigen.
  • Eine Entschuldigung für die Nichtteilnahme am Sportunterricht hat grundsätzlich schriftlich zu erfolgen. Die Entschuldigung wird zur Sportstunde mitgebracht und ist nicht nachträglich vorzulegen. Dies gilt für alle Stufen.

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