Die Biologie Grundkurse der Jahrgangsstufe 12 und 13 besuchten das Labor der Stiftung. Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Möglichkeit, medizinische Forschung, ethisches Engagement und Biologieunterricht miteinander zu verbinden – direkt vor Ort, dort, wo Hoffnung auf molekularer Ebene entsteht.

Ein lebendiges Beispiel für Unterricht und Praxis
Die Kooperation zwischen dem Gymnasium Birkenfeld und der StefanMorschStiftung hat Tradition: Bereits 2022 wurde die Schule als „LebensretterSchule“ ausgezeichnet – ein Zeichen für langjähriges Engagement im Kampf gegen Leukämie und für die Stammzellspende.
Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erkunden die Jugendliche im stiftungseigenen HLALabor Themen, die sie im Biologieunterricht bereits theoretisch behandelt haben: von Genetik über Immunabwehr bis zur Frage, wie man mit Stammzellen Leben retten kann. Dabei wird der Prozess in der Praxis den Jugendlichen Schritt für Schritt vermittelt.
Von Schüler:innen zu potenziellen Lebensretter:innen
Dass die Zusammenarbeit zwischen Schule und Stiftung weit über rein fachliche Inhalte hinausgeht, zeigt ein anderes Beispiel: Einige der Schülerinnen und Schüler nutzen diesen Einblick, um sich später selbst als potenzielle Stammzellspenderinnen und Stammzellspender registrieren zu lassen. Damit tragen sie aktiv dazu bei, dass Menschen mit Blutkrebs einen passenden genetischen Zwilling finden – ein Prozess, der Leben retten kann.
Wir bedanken uns herzlich bei der StefanMorschStiftung für die vielfältigen und spannenden Einblicke in die Tätigkeitsbereiche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die hervorragende Organisation und den freundlichen und wertschätzenden Empfang unserer Schülerinnen und Schüler.
