Schüler zeigen ihr Können beim English Evening am Gymnasium Birkenfeld

Zum English Evening am Gymnasium Birkenfeld hatte die Fachschaft Englisch des Gymnasiums Birkenfeld Ende November eingeladen. Die Schülerinnen und Schüler hatten zusammen mit ihren Lehrern ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt und alle Akteure durften sich über eine volle Aula freuen.

Nora Albrecht (Klasse 5a) eröffnete den Abend am Klavier mit der britischen Nationalhymne, bevor Marie Hebel und Van Weber in gewohnter Manier locker durch das Programm des Abends führten. Sie kündigten als nächstes die Klasse 5a an, die mit „A normal day in class 5a“ die Bühne übernahm. Die Fünftklässler boten lustige Szenen aus ihrem schulischen Alltag dar und brachten das Publikum damit das ein oder andere Mal zum Schmunzeln. Danach folgte die Klasse 5d, die Schülerinnen und Schüler hatten einen Tanz selbst einstudiert. Sie zeigten ihr tänzerisches Können zu „The Fate of Ophelia“ (Taylor Swift), „Jump“ (Black Pink) und „Jingle Bells“ (Remix) und ernteten dafür viel Applaus.

Gekonnt lasen dann Johanna Rittmann und Sofie Schneider mit „The Smartest Giant in Town“ eine reizende Geschichte vom Teilen vor, bevor der Leistungskurs der MSS 11 Edgar Allan Poes Gedicht „The Raven“ eindrucksvoll zum Besten gab.

Die Geschichte „I’m just a machine“ aus dem neuen Englischbuch spielte die Klasse 6d. Einige Schülerinnen und Schüler hatten ihre Kostüme mit sehr viel Mühe selbst gebastelt und sie verwandelten sich damit auf der Bühne in Haushaltsgeräte und den Roboter Hugo.

Mit dem fröhlichen Lied „Jingle Bells“ stimmte die Klasse 5b zusammen mit Klassenlehrer Holger Schneider und in Begleitung von Franz Kathary am Klavier auf die Weihnachtszeit ein.

Der Abend endete mit dem traditionellen „Auld Lang Syne“, gesungen von Englischlehrer Matthias Seibert in Begleitung von Franz Kathary und einem Bläserensemble.

Ein besonderer Dank geht an alle Akteure und ihre betreuenden Lehrer, die ein tolles Programm auf die Bühne gebracht haben sowie die AG-Bühnentechnik unter der Leitung von Fabio Schwellnus. „Last but not least“ geht ein herzlicher Dank an Hans-Georg Heck für die tollen Fotos.

Nach oben scrollen