Projekte in der Orientierungsstufe

Projektplanung - Themenschwerpunkte

 

Soziales Lernen          -  Kommunikationstraining /Antimobbing / Streitschlichtung

Das Kommunikationstraining beinhaltet in der 5. und 6. Klasse vornehmlich das Verständnis für Ich- und Du-Botschaften.

Das Thema Mobbing wird anhand von Einzelfällen bearbeitet mit Hinblick auf ein faires Miteinander in den Klassen.

Die älteren Schülerinnen und Schüler der Streitschlichter AG bearbeiten mit den Kinder der Orientierungsstufe das Umgehen mit Streitsituationen und die konkrete, punktuelle        Schlichtung von Streit.

 

Demokratisches Lernen         -  Der Klassenrat

Der Klassenrat ist ein Instrument in der Hand der Schülerinnen und Schüler einer Klasse, meist einmal wöchentlich zur demokratischen Themenbesprechung abgehalten, was auch die kommunikativen und sozialen Fähigkeiten der Schüler schult.

 

Methodisches Lernen             -  Arbeitstechniken

 

Pädagogisches Lernen           -  Kooperatives Lernen

 

Medienkompetenz                 -  „Internet“ / „Kinder sicher im Netz“

Orientierungsstufe - Warum?

„Glücklicher ist Leben, wenn es seiner Natur entspricht.” (Seneca)

Die Grundschule gibt in der 4. Klasse eine Empfehlung zum weiteren Schulbesuch. Die Eltern entscheiden, welche Schule ihr Kind ab der 5. Klasse besuchen soll. Wenn das Kind keine Empfehlung zum Besuch des Gymnasiums hat, ist eine Beratung der Eltern an der empfohlenen oder der gewünschten Schulart verpflichtend. Wenn Sie die Beratung am Gymnasium wahrnehmen möchten, lassen Sie sich über das Sekretariat der Schule einen Termin geben.

Am Gymnasium kommt es in den ersten Wochen in vielen Fällen zu einer Verschlechterung des Notenbildes. Verantwortlich dafür sind  verschiedene Parameter wie das Fachlehrersystem, das höhere Stundensoll, vor allem aber das höhere Lerntempo am Gymnasium.

Grundsätzlich ist die Orientierungsstufe anfangs also eine Herausforderung für Eltern und Kind, birgt aber auch die Gelegenheit, neue Lernwege zu gehen, die bei entsprechender Motivation und Fleiß zufriedene und selbstständige Kinder bildet. Eine Stabilisierung tritt nach 2 – 8 Monaten ein. In dieser Zeit wird das Kind behutsam systematisch an die Arbeitsweisen am Gymnasium herangeführt.

Die Orientierungsstufe gibt Eltern und Kindern Entscheidungshilfen, ob die besuchte Schulform für den weiteren Bildungsweg geeignet ist. Grundsätzlich sollen alle Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern das Gespräch mit den Fach- und Klassenlehrerinnen suchen, damit diese bei entstehenden Problemen frühzeitig beraten können.

„Jedes Kind muss lernen, auf dem Weg zum Erwachsenwerden Schwierigkeiten zu meistern, doch bedarf es dazu der allmählichen Festigung seiner Persönlichkeit und der Entwicklung und Unterstützung seiner Lernfreude.“ (KMK 2006, S. 8)

Orientierungsstufe - Was ist das?

Struktur und rechtlicher Rahmen

„Die Klassenstufen 5 und 6 der Realschule plus, des Gymnasiums und der Integrierten Gesamtschule bilden die Orientierungsstufe. Die Orientierungsstufe ist eine pädagogische Einheit (...) Zwischen den Klassenstufen findet keine Versetzung statt."  (§ 18 der übergreifenden Schulordnung)

Dieser Passus im Schulgesetz, der einleitend die Orientierungsstufe definiert, umreißt die Sonderstellung der Orientierungsstufe. 
Was soll die Orientierungsstufe leisten? 
In der Orientierungsstufe soll ausreichend Zeit und Gelegenheit gegeben werden

-  für die Schülerinnen und Schüler: sich an die Arbeitsweise im Gymnasium zu gewöhnen

-  für die Lehrerinnen und Lehrer: die Kinder zu beobachten und zu fördern

-  für die Eltern und die Klassenkonferenz: zu überprüfen, ob die eingeschlagene Schullaufbahn der angemessene Bildungsgang für das Kind ist. Während dieser Zeit wünschen wir uns einen intensiven Kontakt mit dem Elternhaus.

Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, bietet unser Gymnasium eine Reihe von pädagogischen Maßnahmen an:

-  Beratungskonferenzen (zusätzlich zu den Zeugnis- und Versetzungskonferenzen), die als Grundlage für die individuelle Elternberatung dienen

-  zwei Kennenlerntage zu Beginn des Schuljahres um Übergangsschwierigkeiten von der Grundschule zum Gymnasium zu verringern und die Integration in die neue Gemeinschaft zu fördern

-  eine Verfügungsstunde pro Woche, mehrere pädagogische Projekttage, verteilt über zwei Jahre und einen Schullandheimaufenthalt in der 5. Klasse, die dazu dienen, einen respektvollen und kommunikativen Umgang miteinander zu finden und methodische und soziale Kompetenzen zu trainieren

- Fortbildungen zu modernen Unterrichtsformen und Arbeitsmethoden werden kontinuierlich in den Jahresablauf eingeplant und hausintern weitergegeben

Ziel ist es, mit fachlich gut ausgebildeten, emotional-sensiblen Fachkräften die Basis für eine gute Schule mit freundlichem Klassenklima und angenehmer Lernatmosphäre zu leben.

Am Ende der Orientierungsstufe steht die Entscheidung der Eltern an, welche Schulart ihr Kind weiterhin besuchen soll. Diese Entscheidung treffen grundsätzlich die Eltern. Der Elternwille wird nur in einem Fall eingeschränkt: Wird ein Kind am Ende der 6. Klasse nicht versetzt und hat es außerdem am Ende der 5. und der 6. Klasse eine Empfehlung zum Schullaufbahnwechsel erhalten, müssen die Eltern dieser Empfehlung der Klassenkonferenz folgen (§ 54,3 des SchG).

Es ist während der Orientierungsstufe jeweils am Schuljahresende möglich, die Schulart zu wechseln, wenn dies für eine bessere Entwicklung des Kindes angezeigt ist. Am Ende der 5. Klasse erfolgt ein Schulwechsel nur mit Zustimmung der Eltern.

Orientierungsstufe

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen unsere Orientierungsstufe vor. Bei weiterführenden Fragen steht Ihnen der Orientierungsstufenleiter Herr Brachmann gerne zur Verfügung.

Orientierungsstufe

Orientierungsstufe – Was ist das?

Orientierungsstufe – Warum?

Jahresablauf / Kernplanung

Organisatorische Dinge

Übersicht aller Klassen

Elterninformation

Elterninfo Grundschule:  Termine / Veranstaltungen / Themen

            Elterninfo Klassenstufen 5 und 6:  Termine / Veranstaltungen / Themen

Kollegeninformation

Projektplanung – Themenschwerpunkte - Profil

Aktivitäten / Veranstaltungen

Kooperation der Schulen vor Ort /Arbeitskreis Grundschule

Bildergalerie

Arbeitsgemeinschaften

Auch im aktuellen Schuljahr werden wieder vielfältige und interessante AG-Angebote an unserer Schule gemacht:

Inhalt der AG Lehrkraft Termin
Streitschlichtung Baltes/Schmitt, K

Mittwoch,

8. und 9. Stunde  (gerade Woche)

Harry-Potter-AG Barrois/Bautz

Montag,

8./9. Stunde (ungerade Woche)

Römer AG Holzbach, S

Donnerstag,

8./9. Stunde (gerade Woche)

Experimente in Physik Endres

Donnerstag,

7. Stunde

Bibliothek AG Hasenkampf nach Bedarf
Stolperstein AG Heck/ Schmitt, K

Mittwoch,

10./11. Stunde (gerade Woche)

Training Sport Schneider nach Bedarf
Theater Wilbois

Donnerstag,

7. Stunde

Musical+Orchester Hellmann

Montag,

7. Stunde

Schulband Kruhl

Donnerstag, 7. Stunde

Freitag, 7. Stunde

Technik Schwellnus, F nach Bedarf
Ruanda AG Kruhl nach Bedarf
Schulapp /Lautsprecher Wagner,F

Dienstag,

8./9. Stunde (ungerade Woche)

Zeitungsarchiv Reiff

Montag,

7. Stunde (ungerade Woche)

Lesescouts Werno nach Bedarf
Mathematik Diversy
Science Winter

Mittwoch,

87./9. Stunde

History Schneider

Mittwoch,

8./9. Stunde

Mathematics Steiner-Wilhelmi Montag, 8./9. Stunde
Sience Barrois
Gutes Benehmen Lieber

Donnerstag,

7. Stunde (gerade Woche)

Sportabzeichen Weber Nach Absprache