Das Fach Erdkunde

Geschrieben von PX Admin.

Das Fach Erdkunde

Wir unterrichten das Fach Erdkunde

 Fachschaft

Von links nach rechts:

 K. Hoebbel, A. Molter, K. Schmitt, ?. Leppla, M. Schäfer, W. Konz, F. Wagner, P. Wernitz, B. Orth, F. Kathary, S. Bautz

Es fehlt: P. Brachmann, S. Bieberstein

 

Aktivitäten

Steinzeit aktiv erleben in 2002

So lautete das Thema eines erstmals am Gymnasium durchgeführten erlebnispädagogischen Projektages der Klasse 7c, den Hans-Jürgen München unterstützt von Klassenlehrer Gunter Erdmann in Zusammenarbeit mit Förster Bernd Lischke (Forstamt Birkenfeld) und Frau Ursula Bebeniss (Restaurant Brückenschenke) im Oktober im Rahmen des Unterrichts organisierte. Nachdem das Thema “Steinzeit“ im Unterricht theoretisch erarbeitet worden war, ergab sich die Möglichkeit, die Steinzeit “aktiv“ zu erleben: Herr Lischke demonstrierte steinzeitliche Techniken, den Umgang mit Feuersteinklingen, die Herstellung von Pfeilen, den Bau eines Bogens mit Tiersehnen und die Jagd mit der Speerschleuder. Außerdem wurde ein zuvor erlegtes Reh nach steinzeitlicher Art mit steinzeitlichem Gerät zerlegt und anschließend von Frau Begbeniss kostenlos als Wildgulasch mit Spätzle zubereitet. Die Kinder waren begeistert und wünschten sich weitere Projekte experimentellen Unterrichts. Die Schule bedankt sich herzlich bei Herrn Lischke und Frau Bebeniss für die Gestaltung des Erlebnistages. Im Juni dieses Jahres werden die Schüler/innen mit dem Förderschwerpunkt Lernen weitere steinzeitliche Erfahrungen sammeln können. Zusammen mit ihren Klassenlehrern und dem Förster Bernd Lischke werden sie einen Steinzeit-Erlebnistag im Stadtwald Baumholder verbringen. Sie werden dann selbst Gelegenheit haben, Waffen und Werkzeuge herzustellen, aber auch beispielsweise erfahren, wie es ist, ein Feuer zu entfachen, ohne dazu ein Feuerzeug oder Streichholz zur Verfügung zu haben.

Waldjugendspiele 2003

Am 4. Juni 2003 nahmen die Klassen 7a - 7e unter der Leitung von StR Richter und den betreuenden Kollegen StR Holzbach, OStR H.-J. München und StR' z.A. Rausch an den vom Forstamt Idar-Oberstein veranstalteten pädagogisch wertvollen und äußerst lehrreichen Waldjugendspielen teil. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule erzielten ausgezeichnete Ergebnisse und verbrachten einen erlebnis- und erkenntnisreichen Tag.

Projekt "Umwelt und Ökologie" in 2003

Für die Grundkurse Mathematik MSS 11 wurde unter der organisatorischen Leitung von Herrn Wolfgang H. München und der pädagogischen Betreuung der Stufenleiterinnen Frau Dusaux und Frau Rausch im Ökompark Neubrücke das Projekt “Ökologie und Umwelt“ realisiert. Dabei besichtigten die Schüler in Gruppen das Heizkraftwerk und die biologische Vergärungsanlage, wobei neben der Funktionalität und Produktivität der Einrichtungen insbesondere die vielfältige Thematik und Problematik des Umweltschutzes hinterfragt wurde. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa der Fachhochschule in Neubrücke.

Verbandsgemeindeverwaltung stiftete Karte für den Erdkundeunterricht im Juni 2007

Im Rahmen des Erdkundeunterrichts besuchten zwei 10. Klassen des Gymnasiums die Verbandsgemeindeverwaltung im Rathaus der Kreisstadt. In einer Diskussionsrunde wurde die Idee geboren, für die Schüler einen aktuellen Flächennutzungsplan der Verbandsgemeinde anfertigen zu lassen. Der Gedanke war schnell in die Tat umgesetzt und so konnten die Klassensprecher der 10 c, Maximilian Freytag und René Dietrich, zusammen mit Klassenlehrer Thorsten Walter den eigens für sie erstellten Flächennutzungsplan von Bürgermeister Manfred Dreier entgegen nehmen.
Ziel sei es, den Unterricht interessant zu gestalten, indem die theoretischen Ansätze auf regionaler Ebene in der Praxis besprochen und angeschaut werden können, erklärte Walter. Das wollte die Verbandsgemeinde unterstützen und sagte spontan zu, eine solche Karte, die rund 500 Euro kostet, zur Verfügung zu stellen.
„Es entwickelte sich sehr schnell eine rege Diskussion und an den vielen Fragen, die gestellt wurden, konnte das große Interesse der Schüler beobachtet werden", denkt Dreyer gerne an die Stunden mit den Schülern im Sitzungssaal zurück. Auch die Schüler erinnern sich gerne und geben eine positive Rückmeldung: „Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und war sehr interessant, denn wir konnten auch direkte Fragen stellen, wie es zum Beispiel mit der B 41 oder der Saarstraße weitergeht. Dazu hat man ja sonst keine Gelegenheit", resümiert Maximilian Freytag.
(Aus der Nahe-Zeitung vom 07.06.2007)